Barfen Video

Heute kann Artikel, sondern eher ein Verweis auf ein sehr gut gemachtes Video über Barfen. Besonders gut gefallen mir die allgemeinen Hinweise an den Anfänger bzw. Zuschauer.

Kann ich Welpen barfen?

Diese Frage ist eigentlich einfach zu beantworten. Genauso wie ausgewachsene Hunde kann man natürlich auch seine Welpen barfen. In der Natur müssten sie sich ja auch nach kurzer Zeit schon an rohes Fleisch gewöhnen, wenn sie überleben wollen. Das Barfen fängt man in der Regal ab der 4. oder 5. Lebenswoche an. Die Mahlzeiten sollten dabei sehr klein püriert werden und erst nach und nach immer mehr in einem festern Zustand angeboten werden.. Da die Hündin in dieser Zeit ihre Welpen noch “zusätzlich” säugt ist es ratsam, Mutter wie Welpen die gleichen Zutaten zu füttern. Kein Muss, aber empfehlenswert!

Einen ausgearbeiteten Futterplan findet man übrigens hier und hier. Bis ins kleinste Detail wird jeder Schritt erklärt bis das Welpen schließlich ein Jahr alt wird. Man kann sich außerdem zwischen Rohfütterung mit und ohne Getreide entscheiden.

Eine sehr gute Allgemeine Quelle für das Barfen bietet die Seite http://www.barf-fuer-hunde.de an. Aber Vorsicht irgendwann verliert man sich in den Weiten dieser Seite ;-)

Was heißt barfen?

Viele Menschen brauchen erst ein Grundverständnis, bevor sie sich weiter mit barfen beschäftigen können. Diese Verständnis möchte ich mit der folgenden Aufzählung klären:
Barf
  • heißt, dass das Hundefutter nur aus rohen Zutaten besteht und tierische Proteine für den Bedarf des Hundes sorgen.
  • heißt, dass der Hauptbestandteil aus rohe Fleischknochen besteht und  paar Reste vom üblichen Kochen enthalten kann.
  • heißt, dass Kohlehydrate und pflanzlichen Proteine soweit wie es geht reduziert werden.
  • heißt nicht, dass nicht jede einzelne Mahlzeit ausgewogen an Nährstoffen und Vitaminen sein muss, sondern die Ausgewogenheit nur bei einer gesamten Betrachtung zum Beispiel eines ganzen Monats vorhanden sein sollte.
  • heißt, dass keine Getreide oder Hülenfrüchte benutzt werden, da sie nur Füllstoffe darstellen und die Verdauung unnötig belasten.
  • heißt, dass auch gerne auf aktuelle Gemüse der Saison zurückgegriffen werden kann, wenn nur die Qualität der Produkte stimmt.
  • heißt, dass im Hundefutter nur Produkte hoher Qualität verwendet werden.

Was heißt für euch barfen? Ich bin auf eure Kommentare gespannt!

Was bedeutet barfen?

Wenn man sich im Internet über Hundefutter informieren möchte, stößt man auf viele fremdartig klingende Fachausdrücke. Heute möchte ich euch erklären, was eigentlich Barf heißt.

Eine eindeutige Erklärung gibt es hier allerdings nicht, so dass es verschiedene Möglichkeiten der Übersetzung gibt.

Born Again Raw Feeders (Wiedergeburt der Rohernährung).
Billinghurst Australien Raw Food und
Biological Appropriated Raw Food. (Biologisch angepasstes rohres Futter).
Bones And Raw Food (Knochen und Rohes Futter)

Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Erklärungen helfen konnte. Es ist alles viel einfacher als es klingt. ;-)

Kosten von BARF

Die Rohfütterung bzw. das Barfen kann für den Hundebesitzer erhebliche Kosten bedeuten. Die insgesamten Kosten sind erheblich von der Hunderasse abhängig. Eine Dogge braucht so zum Beispiel mehr als ein Chiuahua.  Auch das Fleisch als Hauptquelle des Hundefutters bestimmt die Kosten. Kauft man beim Metzger, in einem Großmarkt oder holt sich tiefgefrorenes Fleisch beim Supermarkt um die Ecke. Als ungefährer Richtwert des täglichen Fleischbedarfes rechnet man mit 1 bis 2 Prozent des Hundegewichtes. Zusätzlich kommt dazu natürlich noch ein bisschen Gemüse, Milch und Hüttenkäse, auf alle Fälle aber noch Joghurt und Eier.

Wenn du nach der Rechenregel 300 Gramm also täglich füttern solltest, kannst du ruhig ein normalesPaket 500-Gramm Hühnerfleisch kaufen. Gebe einfach am ersten Tag 300 Gramm und am nächsten Tag den Rest aus dem Paket.

Barfen für Anfänger

Willkommen auf meiner neuen Seite. Ich bin noch total aufgeregt und richte meinen Blog erst noch ein. Trotzdem steht das thema meines Blogs schon fest: Barfen. Ich möchte auf diesem Blog alle meine Erfahrungen preisgeben, die ich mit meinem Hund mache. Ich kann jedoch an dieser Stelle nicht versprechen, dass ich regelmäßig schreiben kann, da ich noch viele andere Dinge im Kopf habe. Mal schauen also, wohin die Reise hingehen wird.

Es ist verrückt, wie sehr manche Menschen diese Ernährungsweise glorifizieren und anderes, normales Hundefutter schlecht machen. Nichtsdestotrotz sollte man sich als gewissenhafte Hundebesitzer über alle Ernährungsweise informieren, um für seinen Hund das Bester auszuwählen. Barfen kostet viel Zeit und auch Geld. Man steht für das Hundefutter auch mal länger in der Küche. Mit Trockenfutter und Nassfutter ist es damit getan, wenn man die Dose aufmacht, in den Napf gibt und dann eventuell noch in die Mikrowelle stellt.

Bevor man mit dem Barfen anfangen kann, muss man sich vorher (!) eingehend und ausführlich informieren. Man muss bei der Zubereitung über die Bedürfnisse der Hunderasse sicher sein. Vielleicht muss man ja auch sogar noch weiter Nährstoffe wie Kalzium oder Eisen dazugeben. Wüsstest du das sofort für deinen Hund?

Über eure Kommentare würde ich sehr freuen!